Über mich

Freut mich, dass Ihr mal vorbei schaut. Ich habe diese Homepage jetzt erst erstellt. Vorab hatte ich beide Reisen (Vietnam und Kolumbien) einzeln. Aber ich finde einen Kompaktblog, in den ich alles reinpacke, was ich möchte, einfach besser. Prinzipiell dachte ich gar nicht, dass ich sowas jemals mache. Man möge mir bitte die vielen Rechtschreibfehler verzeihen. Das meiste habe ich auf dem Handy im Urlaub geschrieben. Leider fehlt mir gerade die Zeit alles zu korrigieren.. ich arbeite Vollzeit und studiere noch mal Psychologie zu Ende – in Hagen an der Uni – sind noch mal locker 20 Std./Woche abends.. und in 4 Wochen ist Klausur… von daher wirds gerade mit allem etwas eng..

Ich war schon nach Vietnam super überrascht, dass so viel meine Seite gut fanden. Und jetzt in Kolumbien – bzw. während der Reise – kamen so viele nette Rückmeldungen, dass ich mich entschlossen habe, einfach weiter zu machen. Ich habe viele Ideen, werde diese auch umsetzen, es dauert nur etwas..

Daher .. immer wieder mal reinschauen und schauen was es Neues gibt. Ich freue mich über jeden 🙂

Und hier we go… irgendwo muss man ja mal anfangen…

Über mich kurz und knapp in einer wohlwollenden Selbsteinschätzung, vllt sagt auch jemand „Selbstüberschätzung“ 🙂 : fast immer gut gelaunt, optimistisch, Stehaufweibchen, humorvoll, zäh, chaotisch (manchmal), dann wieder sehr strukturiert, willenstark, albern, warmherzig und manchmal ganz schön dickköpfig ( wenn ich mir was in den Kopf gesetzt habe..), immer noch das Kind in mir, was andere zur Verzweiflung führen kann und liebt laufen (Marathon), Motorrad fahren (leider viel zu wenig Zeit dafür), REISEN natürlich, mein Psychologiestudium, lachen, etc. etc.. und am meisten meine Kinder, Carina und Joana, (auch wenn sie schon erwachsen sind 21/28) , bzw. Familie.

Dicken Schmatzer @ all 🙂

Warum ich backpacking oder das reisen in Schwellenländer, arme Länder für gut befinde? Weil man nach der Rückkehr wieder weiß, was man hat. Wie schön es ist, ärztliche Versorgung zu haben, eine funktionierende Toilettenspülung, keine nicht enden wollenden Mückenstiche, Warmwasser, Licht, usw. Alles Dinge, die bei weitem nicht selbstverständlich sind. Und ich liebe es Menschen zu sehen, die lächeln und zufrieden sind mit Kleinigkeiten.. sie lassen mich das Warten an der Kasse, das Stehen in der Rush Hour im Stau, das Wenige was am Ende des Monats gefühlt auf meinem Konto übrig bleibt, mit anderen Augen sehen. Und ich wünschte ich könnte mir die Gelassenheit viel länger aufbewahren, also nur die ersten Monate. Aber ein Blick über den Tellerrand hat noch nie geschadet.

Das Geburtsland ist kein eigener Verdienst.. es ist oftmals einfach nur Glück!

Und ja, wir haben hier auch viele Defizite, die ich nicht schön reden möchte.. ich sage das auch nicht. Ich sage nur… Auslandserfahrung kann demütig machen und erden – mehr nicht.

Und nun  viel Spaß beim lesen – ach, und ab jetzt schreibe ich noch Tagebuch hier – kann

man mögen, muss man aber nicht. Und die nächste Reise ist im Plan.. – freu 🙂

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